Begegnungsfest mit Erzbischof Maroy

Das Thema Flüchtlinge wird zurzeit an vielen Orten diskutiert. Auch Fluchtursachen dürfen dabei nicht aus dem Blick geraten. Erzbischof Francois Xavier Maroy Rusengo aus dem Kongo wird am 21. Mai die Situation in seinem Land erklären und in der Grabes- und Auferstehungskirche St. Cyriakus für die Opfer von Flucht und Vertreibung beten.

Anschließend feiert er zusammen mit Helfern aus der Flüchtlingsarbeit, Bewohnern und Nachbarn der Flüchtlingsunterkünfte in der Region Düren und natürlich mit vielen Menschen aus Düren und Umgebung ein buntes Begegnungsfest. Da Erzbischof Maroy auf Initiative von Missio hier ist, haben der Regionale Katholikenrat, der Caritasverband Düren-Jülich, die Pfarre St. Lukas und die Seniorenresidenzen Marienkloster und Schenkel-Schoeller-Stift dazu eingeladen.

Gegen 16:00 Uhr referiert Erzbischof Maroy über die Ausbeutung seines Landes zur Gewinnung seltener Erden, die für die Herstellung unserer Mobiltelefone unverzichtbar sind.

Die Veranstalter unterstützen deshalb die Aktion „Schutzengel“ von Missio: „Mein altes Handy für Familien in Not“ und sammeln alte Handys zur Wiederverwertung und Recycling.

Die mobile Ausstellung „Flucht und Vertreibung“ im großen Flüchtlingstruck von Missio wird in dieser Zeit vor dem Marienkloster stehen und kann kostenfrei besucht werden.

Kleine Erfrischungen und Snacks werden im Saal des Marienklosters gereicht
Das Begegnungsfest endet mit einem gemeinsamen Abendgebet um 19:00 Uhr in der Hauskapelle des Marienklosters.

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